Erstmalig in Europa

04/09/2009

AGC wird in Europa zum ersten Mal sein Komplettangebot an Glas-, Elektronik- und chemischen Produkten für die Nutzung von Sonnenenergie vorstellen. Plattform für dieses Ereignis ist die vom 21. bis 25. September 2009 in Hamburg (Deutschland) stattfindende Europäische Photovoltaik-Solarenergie-Konferenz und Messe EU PVSEC.

Die neuesten globalen Glas-, Elektronik- und chemischen Lösungen für Solaranwendungen sind das Ergebnis der modernen Forschung und Technologie von AGC. Darum können sich unsere Kunden auf eine höhere Produktivität, Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit ihrer Photovoltaik¬module, thermischen Sonnenkollektoren und CSP-Anlagen (Concentrating Solar Power) verlassen.

Was gibt es zu entdecken?
Bei Silizium-Dünnschichtmodulen wird der Schwerpunkt auf AGC´s fortschrittlichstem TCO-Angebot (transparenten, leitfähigen Oxidschichten) liegen, das für die Generation 8.5 verfügbar ist. TCO HU wird in einer Vorschau gezeigt, da es sich noch in der Entwicklung befindet: Seine einzigartige Beschichtung verfügt über eine Struktur, die speziell für Tandem-Solarzellen entwickelt wurde. Das für die CIGS-Solarzelle verwendete Trägermaterial ist Moly, ein mit Molybdän beschichtetes Glas. Bei allen Photovoltaikmodularten unterstreicht die als Vorder- und Rückseite verwendete Fluon® ETFE Fluorpolymer-Schicht AGC´s Stärke in der Welt der Chemikalien für Solaranwendungen.

Bei sowohl kristallinen als auch thermischen Anwendungen bietet das Solite Plus® Deckglas mit seiner exklusiven entspiegelten Beschichtung Leistungsfähigkeit, Langlebigkeit und Ästhetik.

Bei CSP-Anlagen stellen der extradurchsichtige und extradünne Sun Mirox® Solarspiegel und die von ACG derzeit entwickelten Glasröhren ultimative Lösungen dar.

Was kann man von der AGC Forschung lernen?
Mika Kambe, Forscherin beim AGC Central Research Centre, wird einen Vortrag halten über die Spezifität vom Lichteinfang bei Tandem-Solarzellen. Der Vortrag ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen AGC und Japans größten, mit öffentlichen Mitteln geförderter Forschungsinstitution AIST (National Institute of Advanced Industrial Science and Technology). Frau Kambe spricht am Dienstag, den 22. September, um 10:30h.